Baby, Kind

Babykleidung richtig sortieren und aufbewahren

Hast du auch das Gefühl, dass sich Babykleidung wie von selbst anhäuft? Zwischen den vielen süßen Stramplern, winzigen Söckchen und kuscheligen Bodys geht schnell der Überblick verloren. Wie kann man all diese Kleidungsstücke am besten sortieren und aufbewahren? Und wie oft sollte man die Kleidung wechseln? Ordnung in Babys Kleiderschrank zu bringen, kann zunächst überwältigend wirken, doch mit ein paar einfachen Tricks ist das Chaos schnell gebändigt. In diesem Artikel erfährst du, wie du Babys Kleidung clever organisierst, Platz sparst und immer das passende Teil zur Hand hast – für entspanntere Morgen und einen stressfreien Alltag.

1. Babykleidung nach Größen und Jahreszeiten sortieren

Die Babykleidung nach Größe und Jahreszeit zu organisieren, macht das tägliche Leben deutlich leichter. So hast du immer die passende Kleidung zur Hand und weißt genau, welche Stücke deinem Kind momentan passen.

Babykleidung aufbewahren: Schritt-für-Schritt

  1. Beginne damit, alle Kleidungsstücke auf dem Bett auszubreiten.
  2. Sortiere nach Größe (z.B. 50, 56, 62) und Saison (Sommer, Winter).
  3. Nutze kleine Boxen oder Körbe, um die Kleidung übersichtlich zu verstauen. Ideal sind stapelbare Aufbewahrungsboxen, die du einfach im Kleiderschrank oder unter der Wickelkommode aufbewahren kannst.

Tipp: Beschrifte jede Box oder Schublade mit der Größe und Jahreszeit – so weißt du genau, wo sich was befindet.

2. Die Wickelkommode als Organisationshilfe nutzen

Eine gut organisierte Wickelkommode ist das Herzstück für alle, die effizient Babykleidung aufbewahren möchten. Hier geht es nicht nur um Ordnung, sondern auch um schnellen Zugriff – besonders wichtig bei einem ungeduldigen Baby!

Babykleidung aufbewahren: Tipps zur Organisation

  • Falttechnik: Lege Strampler und Bodys so zusammen, dass sie möglichst wenig Platz beanspruchen und gut sichtbar sind. Ein bewährter Tipp ist das „Marie-Kondo-Falten“ – damit stehen die Kleidungsstücke aufrecht und du hast immer alles im Blick.
  • Unterteilungen verwenden: Kleine Fächer in den Schubladen helfen dabei, Socken, Mützen und Bodys getrennt aufzubewahren.
  • Windel- und Pflegebereich: Trenne den Bereich für Kleidung von Windeln und Pflegeprodukten – so bleibt alles hygienisch und sauber.

3. Wichtige Basics griffbereit haben

Babys brauchen öfter frische Kleidung als wir Erwachsenen. Manchmal wechselt man mehrmals am Tag, daher macht es Sinn, die Basics – Bodys, Strampler, Schlafanzüge – griffbereit zu haben.

Tipps:

  • Tägliche Kleidung nach vorne legen: Sortiere die am häufigsten benötigten Kleidungsstücke ganz vorne in der Schublade, damit du sie im Handumdrehen erreichst.
  • Reserve-Kleidung für unterwegs: Bereite kleine Outfits vor, die du in der Wickeltasche für unterwegs aufbewahren kannst. So bist du auf alle Eventualitäten vorbereitet.

4. Kleidung regelmäßig aussortieren

Babys wachsen unglaublich schnell, und die geliebten Strampler passen oft schon nach wenigen Wochen nicht mehr. Regelmäßiges Aussortieren hält die Garderobe übersichtlich und schafft Platz für Neues.

Wie du es machst:

  • Regelmäßige Bestandsaufnahme: Einmal im Monat oder nach einem Wachstumsschub kannst du die Garderobe deines Babys durchsehen und zu kleine Kleidung beiseitelegen.
  • Aufbewahrung für Geschwister oder Spenden: Überlege, ob du die Kleidung für Geschwister aufbewahren oder an andere Eltern weitergeben möchtest. Vakuumbeutel sind ideal, um Kleidung platzsparend zu lagern.

5. Platzsparendes Falten für kleine Kleidungsstücke

Babykleidung ist klein, aber wenn sie unsortiert ist, kann sie viel Platz beanspruchen. Hier sind ein paar Techniken, die dir helfen, möglichst platzsparend zu falten.

Babykleidung aufbewahren: Tipps für das Falten

  • Strampler falten: Lege den Strampler flach hin, falte die Ärmel zur Mitte und rolle ihn fest auf. Das spart Platz und sorgt für Übersichtlichkeit.
  • Bodys stapeln: Staple mehrere Bodys übereinander und falte sie einmal in der Mitte. Diese Methode ist nicht nur platzsparend, sondern verhindert auch, dass die Kleidung zerknittert.
  • Socken immer paarweise zusammenrollen: So hast du immer das passende Paar zur Hand und vermeidest Chaos.

6. Welche Babygrössen brauchst du wirklich?

Wenn du Babykleidung sortierst oder aufbewahrst, ist es hilfreich, die verschiedenen Grössenstufen zu kennen. Babys wachsen gerade in den ersten Monaten unglaublich schnell – oft sind Bodys in Grösse 50 oder 56 nur wenige Wochen im Einsatz, bevor schon 62 oder 68 passt.

Falls du unsicher bist, welche Grösse zu welchem Alter passt, wirf unbedingt einen Blick in unsere ausführliche Grössentabelle für Babys und Kinder. Dort findest du praktische Übersichten zu Körperlängen, Alter und Konfektionsgrössen.

 

 

Ordnung in Babys Kleiderschrank zu bringen, muss keine endlose Aufgabe sein. Mit diesen Tipps und ein bisschen Routine wirst du schnell merken, wie viel einfacher der Alltag wird. Ganz gleich, ob du Kleidung für zukünftige Kinder aufheben oder Platz für die nächste Kleidergröße schaffen möchtest – mit der richtigen Organisation bleibt alles schön übersichtlich.

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